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Betrieb und Veröffentlichung
Wiki-Anwendung und Inhalte besitzen getrennte Releases. Erst ein vollständig validierter Build schaltet den jeweiligen current-Symlink atomar um.
Release-Regeln
- keine Geheimnisse im Git-Repository;
- keine Symlinks oder Pfade außerhalb des Content-Roots;
- CommonMark muss gegen den festen Klassenvertrag bestehen;
- aktive HTML-/JS-Änderungen werden wie Anwendungscode geprüft;
- Index, Snapshot, API, CLI und MCP müssen dieselbe Inhaltsversion melden;
- statische HTML-Version und ZIP müssen aus demselben Content-Hash erzeugt sein;
- der kanonische Codex-Dispatcher muss unmittelbar vor einem risikobehafteten Wechsel
--preflightbestehen; - ein Release-Lint muss App und Content auf direkte account-spezifische Codex-Pfade sowie hartcodierte
CODEX_ACCOUNT_PROFILE-E-Mailwerte prüfen, ohne beanstandete Identitäten auszugeben; - die Supervisor-Konfiguration muss den literalen Dispatcherpfad
/home/wpmcp/.local/bin/codex-currententhalten, nie dessen aufgelöstes Accountziel; - ein Rollback setzt ausschließlich die geprüften
current-Symlinks zurück und rendert Supervisor mit dem aktuell geprüften Rollback-Werkzeug.
Der öffentliche Wiki-Inhalt ist lesbar. LLM-Abfragen, CLI und MCP sind authentifiziert.
Freigabe eines LLM-relevanten Stands
- App und Content jeweils aus einem sauberen Worktree und einem exakten, auf aktuellem
mainbasierenden Commit bauen. - Unit-, Job-Lifecycle-, Adapter-/Worker-Integrations- und Redaction-Tests ausführen; Queue-, Lauf- und Ablaufgrenzen einschließen.
- Content-Build, Navigation-SHA, Links, Suche, statisches HTML und ZIP gemeinsam prüfen.
- Live-Header und Assistent in relevanter Desktop- und Mobilbreite prüfen.
- Dispatcher-Preflight ausführen, vorherige App-/Content-Zeiger notieren und über
scripts/deploy-release.shatomar aktivieren. - Supervisor ausschließlich über den dokumentierten Install-/Restartpfad aktualisieren und den literalen Dispatcher in der gerenderten Konfiguration verifizieren.
- Mit einer neuen harmlosen synthetischen Frage mindestens zwei vollständige Jobs bis
completedprüfen; jede Antwort muss validierte Wiki-Quellen enthalten. - Den Rückweg zu den vorherigen unveränderlichen Releases technisch prüfen und anschließend den freigegebenen Stand erneut aktivieren.
Aktueller Blocker: Release-Lint geprüft, aber App-Commit nicht publizierbar
Der lokale App-Kandidat
4433c1bführtscripts/lint-codex-account-paths.phpvor Build und Maintenance über die exakten App- und Content-Checkouts aus; 115 Tests sind grün. Der konfigurierte lokale Bare-Origin wird jedoch vom Forgejo-Hook ohne verwalteten Schlüssel abgelehnt. Deshalb ist dieser Lint noch nicht produktiv und der zugehörige Content-Stand wurde nicht über einen manuellen Publish-Sonderweg aktiviert.
Ein Rollback darf weder Runtime-Tabellen noch Sessions, Jobs, OAuth-Zustand, API-Tokens oder Secrets ersetzen. Beim Rückweg zu einer älteren App wird die Supervisor-Datei bewusst durch das aktuelle sichere Rollback-Werkzeug gerendert; sonst könnte eine historische Renderer-Version erneut einen accountgebundenen Symlink festschreiben. Dasselbe Werkzeug synchronisiert nach dem atomaren App-Zeigerwechsel die verwalteten CSS-/JavaScript-Dateien im Projects-Webroot mit dem Zielrelease und bewahrt dabei den getrennten Session-Inventar-Rewriteblock.
Getrennter interner Session-Dienst
Die Route /documentation/internal/sessions/ wird vor dem Wiki-Catch-all auf einen separaten minimalen Controller umgeschrieben. Dieser Block gehört zum Session-Inventar, nicht zum Wiki-App-Release. Vor einem Wiki-Webroot-Bootstrap ist deshalb zu prüfen, dass der markierte codex-session-inventory-Block unverändert vor documentation-wiki und dem finalen 404-Catch-all erhalten bleibt.
Das private Backup der ursprünglichen .htaccess, der App-Release und der Supervisor-Dienst des Inventars werden unabhängig vom Wiki-Content-Rollback verwaltet. Ein Wiki-Rollback darf identitätsbehaftete Inventardaten weder kopieren noch zurücksetzen.